Reservistenkameradschaft Kammeltal *Allgemein*

 

Teamwork im Kammeltal - damit die Patenschaft von Herzen kommt

Unseren gefallenen Kameraden

Gedanken, Bilder, Texte ... es wird immer mehr ... mehr Gedenken, mehr Namen ...

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Wahlversammlung

 

ZDF - Nachrichten 23.01.2013

Während ihres Patriot-Einsatzes in der Türkei sind mehrere Bundeswehrsoldaten von Dutzenden Zivilisten bedroht worden. Beim Verlassen eines Geschäfts in Iskenderun sind fünf deutsche Soldaten in Zivil von etwa 40 türkischen Zivilisten "angepöbelt und bedrängt" worden. 

Dies teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam mit. Einem Soldaten sei ein Sack über den Kopf gezogen worden, in dem sich weißes Pulver oder Puder befand. Die Bundeswehrsoldaten seien in umliegende Geschäfte geflüchtet.Gewalt bei ProtestaktionenTürkische Sicherheitskräfte, die die deutschen Soldaten begleitet hatten, griffen den Angaben zufolge zu ihrem Schutz ein. Dadurch hätten sie eine weitere Eskalation der Lage verhindert. Anschließend begleiteten die türkischen Sicherheitskräfte die deutschen Soldaten in ihre Unterkünfte. Bei dem Vorfall wurde laut Einsatzführungskommando kein deutscher Soldat verletzt. Die Hintergründe würden untersucht.
Zuvor hatten türkische Medien berichtet, dass die türkische Polizei nach gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Demonstranten bei Protestkundgebungen gegen den Patriot-Einsatz der NATO mehrere Dutzend Menschen festgenommen habe. Die Sicherheitskräfte gingen demnach mit Tränengas, Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Demonstranten in Iskenderun sowie an der Luftwaffenbasis Incirlik im Süden des Landes vor.Islamisten sehen Machtausbau der USAIn Iskenderun waren am Montag Schiffe mit den Patriot-Raketen der Bundeswehr und der niederländischen Armee angekommen. Auf dem Stützpunkt Incirlik bei Adana lagern nach US-Angaben die für den NATO-Einsatz vorgesehenen Patriot-Systeme der US-Streitkräfte.Die NATO hatte die Stationierung der Luftabwehrraketen auf Antrag der türkischen Regierung beschlossen, um die Türkei vor möglichen Raketenangriffen aus dem benachbarten Unruheland Syrien zu schützen. Linke und islamistische Gruppen in der Türkei sehen in dem Patriot-Einsatz dagegen einen Versuch insbesondere der USA, ihre Macht im Nahen Osten auszudehnen.

Gedanken eines toten Kameraden

Der Verfasser dieser Verse ist unbekannt. Das Gedicht wurde im Jahre 1946, als in Stalingrad die verschütteten Keller gesäubert wurden, bei einem gerfallenen deutschen Soldaten gefunden. Der Tote trug es in seiner Brieftasche.

Ein Kriegsgefangener, der bei der Bergung der Gefallenen eingesetzt war, brachte das Gedicht mit nach Deutschland. Als Vermächtnis der Toten von Stalingrad hat er es all die Jahre der Kriegsgefangenschaft bei sich getragen.  "Es ist mir zum Kraft- und Trostlied geworden", schreibt er dazu.

 

Die Kriegsverbrechen nach dem Krieg - hier in der Sowjetisch besetzten Zone:

https://17juni1953.wordpress.com/tag/waldheim/

 

Daß Gott nie einen Fehler macht

Erscheinen meines Gottes Wege

mir seltsam, rätselhaft und schwer

und geh´n die Wünsche, die ich hege,

still unter in der Sorgen Meer,

will trüb und schwer der Tag verrinnen,

der mir nur Sorg und Leid gebracht,

dann darf ich mich auf eins besinnen:

Daß Gott nie einen Fehler macht.

 

Wenn unter ungelösten Fragen

mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,

an Gottes Liebe will verzagen,

weil sich der Unverstand erhebt,

dann darf ich all mein müdes Sehnen

an Gottes Rechte legen sacht

und sprechen unter vielen Tränen:

Daß Gott nie einen Fehler macht.

 

Drum still, mein Herz, und laß vergehen,

was irdisch und vergänglich heißt.

Im LIchte droben wirst Du sehen,

daß gut die Wege die er weist.

Und solltest Du Dein Liebstes missen,

ja, geht´s durch finstre, kalte Nacht,

halt fest an Deinem seel´gen Wissen:

Daß Gott nie einen Fehler macht.

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